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    Wir hatten heute auf der Gamescom neben dem weiteren selbst Antesten in der Community Lounge die Möglichkeit, mit dem Internationlen Community Manager Andrew Hahn und dem Executive Producer Jason DeLong eine Präsentation und anschließender Fragerunde mitzuerleben und interessante Details über Need for Speed: The Run zu erfahren.
    Need for Speed: The Rund ist ein Rennen durch ganz Amerika, 300 Meilen sind vorhanden. Das Ziel ist: Von Platz 200 in San Francisco auf Platz 1 in New York zu kommen. Dies geschieht in mit Abkürzungen gespickten Etappen (zur Zeit bekannt: Desert Hills, Independence Pass und Chicago) und nicht in Open World, um sich Platz um Platz oder sogar manchmal 10 Plätze vorzuarbeiten. Wie lange man selbst für das Spiel braucht, ist noch in der Planungsphase. Natürlich gibt’s auch weitere Modi, wo unter anderem auch noch die Polizei vorhanden sein wird. Weitere Details zu einem noch unbekannten Modus sollen im nächsten Trailer veröffentlicht werden. Es gibt zwar einige Szenen außerhalb des Autos, aber es wurde von Andrew nochmal betonnt: „This is a Racing Game“ und kein NFS GTA sowie kein Hot Pursuit und kein Shift. Aber dafür ein Spiel, wo man auch überleben muss: „Race and Survive“. Es wird aber noch weitere Aktionen kommen. Der Helicopter ist zum Beispiel nicht die einzige große interaktive Szene…
    Die Grafik, die man bis jetzt auf Videos, Screenshots oder beim Anspielen gesehen hat, ist nicht die Endgrafik. An sehr guten PCs hat man auch am Ende eine höhere Grafik als auf der Konsole – aber kein 3D. Die Grafik beinhaltet wie Battlefield 3 Frostbite 2.0. Der klassische Splitscreen ist nicht mehr vorhanden, aber dafür wird Online wieder viel getan: Multiplayer (ggf. 16 Fahrer Gegeneinander) wird leider noch nicht viel gesagt, aber Autolog wird wieder vorhanden sein. Highlights diesesmal: Foto-Modus, Autolog Dashboard, Autolog Rewards und man sieht in Real-Time die Fahrzeit des Autolog-Freundes: Man kann also früh sehen, wann ein Neustart des Rennens besser ist...
    Auch indirekt Neu ist die bei anderen Spielen bekannte XP. Durch die XP ist es möglich, weitere Autos und SideEvents freizuschalten. Driften erlernt man im Spiel.
    Die schon vorher angesprochen Replays sind wie in der Demo begrenzt und können auch ein GameOver hervorrufen. Wiedereinstiegpunkte sind für die Replays vorher durchfahrende Chreckpoints. Aber für Anfänger und Profis gibt es auch vier schöne Möglichkeiten, ihr Können ohne Verzweiflung zu beweisen: Von Easy zu Impossible ist alles vorhanden.
    Andrew spiele Independence Pass bereits einige hundert male, um für die am Mittwoch bei der Pressekonferenz vorgestellte Strecke perfekt zu absolvieren. Ob es neben den Demos für die Gamescom etc. weitere Demos geben wird, ist unbekannt. Man will das bestmögliche Spiel schaffen und es ist nicht bekannt, ob die Kapazität am Ende reicht. Tuning und Visualisierung sind teilweise möglich, aber nicht wie bei NFS Underground im großen Umfang vorhanden. Auch unbekannt ist, wie es am Ende mit DLCs aussieht. Die genaue Entscheidung machen nicht die Entwickler selbst, ob und für was ein DLC erscheint. Eine traurige Mitteilung haben wir noch: Es wird keine Cockpitperspektive geben. Grund: Es ist eben ein Action-Spiel…
     

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