• Need for Speed History

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    1994 begann die Geschichte von Need for Speed mit dem ersten Teil der Serie, der damals zunächst nur für die Konsole 3DO erschien. 1995 folgte die PC-Version des Rennspiels, die nur unter DOS läuft. Im Vergleich zu anderen Rennspielen dieser Zeit ist The Need for Speed wesentlich realistischer da Fahrgeräusche und Handling bei jedem Wagen individuell unterschiedlich sind. Zu dem gibt es auf den Straßen auch normalen Verkehr und Polizisten, die das Rennen erschwerten. Nach dem Rennen ist es möglich ein Replay des Rennens zu sehen. Dem Spieler stehen acht verschiedene Fahrzeuge zur Auswahl, die alle ein liebevoll gestaltetes Showcase haben. In diesem Showcase gibt es zu jedem Wagen ein Video, Informationen zum Fahrzeug und dessen Geschichte und viel gesprochenen Text, der über das Auto informiert. Das Spiel und insbesondere das Showcase wurde in Zusammenarbeit mit der amerikanische Auto-Zeitschrift „Road & Track“ produziert.
    Es gibt drei Rundkurse und drei Point-to-Point-Strecken, die den Fahrer durch die Wüste, über Rennstrecken, über Berge und durch Städte führen. Eine siebte Strecke kann man freischalten, indem man die Meisterschaft gewinnt. Diese Bonusstrecke, die durch extreme Streckenführung eine besondere Herausforderung darstellt führt durch eine Stadt, die Las Vegas nachempfunden wurde.
    Als Rennmodi gibt es „Single Race“, bei dem der Spieler gegen das komplette Feld an Fahrern (sieben Stück) antreten muss, ein „Tournamet“, bei dem man mehrere Rennen gewinnen muss, ein „Time Trais“, bei dem man gegen die Uhr fährt und einen „Head to Head“ Modus, bei dem man nur einen Gegner hat.
    1996 erschien dann die Special Edition, die nun auch unter Windows 95 (demnach auch mit moderneren Windows Systemen) spielbar ist. Zu dem beinhaltet die Special Edition einen Mehrspieler Modus, mit dem man über Netzwerk mit bis zu acht Spielern Rennen fahren kann. Es gibt auch zwei zusätzliche Strecken („Burnt Sienna“ und „Transtropolis“).

    Die Need for Speed Serie wurde Mitte 1997 mit dem zweiten Teil fortgesetzt. Dieser bietet Grafisch nicht erheblich mehr als der erste Teil. Allerdings kann er durch ein schöneres Menü und rasanteren Strecken punkten. Man kann nun auch die Farbe des Fahrzeuges ändern. Die Wagen sind nun auch in drei Klassen eingeteilt, dass man die Leistung der Gegnerischen Wagen wählen kann ohne sich dabei auf ein bestimmtes Auto festlegen zu müssen. Es wurde kein einziges Fahrzeug vom ersten Teil übernommen und so kann der Spieler aus neun neuen Fahrzeugen auswählen. Die Wagen haben wie auch im ersten Teil alle ein sehr detailliertes Showcase mit Bildern, Videos und Daten. Mit diesen Wagen kann man über sieben verschiedene Strecken heizen, die den Spieler wieder durch Städte, Berge und Wüsten führen. Die Strecken sind insgesamt aufregender und rasanter gestaltet als beim Vorgänger und die Geschwindigkeit wird viel besser vermittelt. Das passiert aber auf Kosten des Realismus; man kommt beim Fahren fast ohne Bremse aus. Auf die Polizei hat EA beim zweiten Teil dieser Serie verzichtet. Dafür gibt es nun mehr Gegenverkehr, den man durch die Eingabe von Cheats auch selber fahren kann. Das erweitert den Fuhrpark enorm, wobei die meisten Wagen aus dem Verkehr nicht renntauglich sind. Die Strecken sind nun auch mit Objekten geschmückt, die man umfahren kann (z.B. Holzkisten, Verkaufsstände oder Baumstämme). Diese Objekte kann man ebenfalls durch Cheats zu seinem Fahrzeug machen. Das gibt dem Spiel auch eine spaßige Komponente, sodass es auch nach dem Durchspielen noch Spaß machen kann. Wie auch im ersten Teil kann man seine Rennen in Replay betrachten und nun auch aus acht verschiedenen Kameraperspektiven analysieren. Die Replays können nun auch gespeichert werden.
    Noch im selben Jahr, im Dezember, brachte EA die Special Edition auf den Markt. Diese war als Add-On für das normale Need for Speed II oder auch als komplettes Spiel erhältlich.
    Als Add-On brachte dem Spieler drei neue Fahrzeuge und eine neue Strecke namens Last Resort. Die Special Edition unterstützte nun auch 3Dfx Grafik Karten. Man konnte nun die acht Strecken auch rückwärts und/oder gespiegelt fahren, sodass sich 32 mögliche Routen ergeben.
    Im selben Jahr erschien noch Need for Speed: V-Rally. Der Teil hatte aber wenig Zusammenhang mit der Need for Speed Serie.

    Der dritte Teil der Serie, der 1998 erschien, hat im Vergleich zum Vorgänger enorm viel Neues zu bieten. Die Grafik wurde erheblich verbessert und der Fuhrpark auf 13 Modelle ausgeweitet. Neben dem Einzelrennen und dem Knockout kann man nun auch wieder gegen die Polizei antreten und rasante Verfolgungsjagden fahren. Es ist auch möglich selber hinter das Steuer eines Polizeiwagens zu steigen und den Temposündern mit Nagelbändern und Straßensperren das Leben schwer machen. An Stelle des Zeitfahrens kann man seine eigenen Rekorde nun gegen Schattenwagen verbessern, die die eigene Fahrt wiedergeben. Es gibt auch ein Navigationssystem, dass dem Spieler den Streckenverlauf durch Pfeile anzeigt. Die Idealline kann man sich durch Pylonen auf der Strecke anzeigen lassen.
    Damit der Einstieg leichter fällt, gibt es auch einen Bremsassistenten, der die Geschwindigkeit vor Kurven anpasst, um das Abfliegen zu vermeiden. Bei den Wagen ist es auch möglich die Farbe individuell auszuwählen, um sich den Traumwagen nach den eigenen Wünschen gestalten zu können. Die Fahrzeuge, die Klappscheinwerfer haben, können diese auch Aufklappen, wenn der Spieler das Licht anmacht. Es gibt wieder für jeden Wagen ein Showcase, in dem es Daten, Bilder und die Markengeschichte zu sehen gibt. Erstmals enthält das Showcase auch eine 360°-Innenansicht.
    Die Rennen finden wieder auf sehr interessanten Strecken statt, die den Fahrer durch die Wüste, durch Städte und durch Ländliche Gebiete führen. Insgesamt gibt es acht Strecken und eine Bonusstrecke, die man erst im Laufe des Spiels freischalten kann.
    Die PC-Version unterscheidet sich in mehreren Punkten von der Playstation-Version. So ist es bei der Playstation z. B. nicht möglich selber Polizist zu sein.
    Es gibt auch eine australische Version, die noch zwei weitere Wagen beinhaltet (Ford Falcon GT und HSV VT GTS), die man jedoch für die anderen Versionen im Internet als Add-Ons findet.
    Vom dritten Teil gibt es keine Special Edition. Man kann das Spiel jedoch durch zahlreiche Add-On Cars aus dem Internet aufwerten. EA brachte z.B. den Ferrari 456M GTA, den Lister Storm und den Spectre R42 raus. Es gibt jedoch auch unzählige weitere Add-On Cars, die von Privatleuten gebaut und veröffentlicht wurden.


    Da die Engine von Need for Speed: High Stakes auf der des Vorgängers basiert ist der vierte Teil grafisch nicht erheblich anspruchsvoller als der dritte. Allerdings bietet das Spiel erheblich mehr Funktionen und Neuerungen. Die Scheiben der Wagen sind ab diesem Teil durchsichtig, so dass man in den Innenraum schauen kann. Dadurch, dass die Autos nun einen Innenraum haben ist es auch möglich bei den Cabrios das Verdeck zu öffnen. Ebenfalls neu sind die Schadensmodelle und die Auswirkungen von Unfällen auf das Handling. Dem Spieler ist es in diesem Teil auch möglich Feinabstimmungen an Teilen wie Federn oder Bremsen vorzunehmen. Es gibt erstmals auch einen Karrieremodus in dem der Spieler mit einem schwachen Wagen startet und sich durch Siege hochspielt bis er die besten Spotwagen dieser Zeit kaufen kann. Fast jedes Modell bietet die Möglichkeit durch Upgrades optisch und technisch verbessert zu werden. Es gibt 14 Fahrzeuge und zwei Bonuswagen, die auf den Standartwagen basieren (Porsche 911 Turbo und Chevrolet Camaro). Der Fuhrpark bieten italienische Sportwagen, amerikanische Muscle-Cars und deutsche Luxusfahrzeuge, die alle wieder ein Showcase mit Daten, Bildern und 360° Innenansicht haben. Wie auch beim dritten Teil ist es möglich Add-On Cars aus dem Internet zu bekommen. Unter diesen Add-Ons finden sich Autos wie BMW M Coupe, Nissan Skyline GTR, Ferrari 360 Modena, Jaguar XJR-15 und Aston Martin DB7. Es gibt jedoch auch hier sehr viele Wagen, die von anderen Autoren gebaut wurden. Neben diesen wagen gibt es noch sechs Polizeiwagen, die der Spieler fahren kann. Die Polizei arbeitet im Vergleich zum Vorgänger koordinierter und setzt sogar einen Hubschrauber ein, der den Spieler auf offener Straße orten kann. Die Polizeiautos sind vom Design und der Sirene an das Land angepasst, in dem die Strecke liegt, auf der gefahren wird. Die Fahrzeuge der Marken Ferrari und Mercedes kann man nicht in Verfolgungsrennen fahren, da dies EA von den Marken aus Image-Gründen nicht gestattet wurde.
    Die neun Strecken aus Need for Speed III: Hot Pursuit sind wieder dabei. Zusätzlich gibt es noch drei Rennstrecken und sieben weitere Strecken. Die Strecken können auch bei Nacht und/oder bei Regen gefahren werden.
    Noch heute werden ständig neue Strecken, Wagen und Modifikationen für dieses Spiel von Fans entwickelt, sodass es möglich ist in diesem Spiel von 1999 brandneue Wagen unserer Zeit zu fahren. Es gibt nur wenige Spiele hinter denen auch nach so langer Zeit noch eine so starke Community steht. Nachdem EA die Server für das Onlinerennen abgeschaltet hat, gab es schon nach kurzer Zeit wieder die Möglichkeit, über die von Usern gemachte IP-Lounge online gegeneinander zu fahren.


    Im Jahr 2000 erschien der fünfte Teil der Need for Speed Serie mit dem Titel „Porsche (Unleashed)“ (Unleashed nur in einigen Ländern als Titelzusatz, dt.: „Porsche freigesetzt“ / „Porsche entfesselt“). Das Spiel behandelte ausschließlich die Marke Porsche und bot dem Spieler eine Auswahl von über 80 Modellen. Die Modellpalette reichte vom klassischen Porsche 356 bis zum damals top aktuellen 911er Turbo. Zusätzlich gab es auch Rennwagen, wie z. B. den Porsche GT1. Die Qualität der Modelle wurde im Vergleich zum Vorgänger-Spiel erheblich verbessert und auch das Showcase bot dem Spieler einzigartige Möglichkeiten, wie z. B. das Öffnen der Türen. Auch das Öffnen und Schließen des Verdecks waren nun animiert. Man konnte erstmals Tuningteile einzeln kaufen und einbauen und auch die Farbauswahl von Lackierung, Vinyls und Innenraum wurde viel besser als beim Vorgänger. Das Spiel verlor die Arcadelastigkeit und ist somit bis heute das Need for Speed mit dem realistischsten Fahrverhalten. Es gab auch wieder wie bei den zwei Vorgängern Schadensmodelle der Fahrzeuge und eine Reparaturwerkstatt, in der man alle Teile einzeln reparieren bzw. sogar austauschen konnte. Die schönen Strecken basieren auf realen Landschaften.


    Auf der Engine von Need for Speed: High Stakes basierend erschien am 10. Oktober 2001 Motor City Online, ein reines Massive Multiplayer Online Racing Spiel. Der erste Arbeitstitel war Need for Speed: Motor City, wurde aber aufgrund des Ziels, ein Meilenstein zu werden umbenannt. Anfang 2001 wurde eine Online-Beta zum ersten mal für ein Need for Speed Spiel gestartet, wo jeder sich die Beta herunterladen konnte. Denn das Hauptspiel erschien leider nur in Amerika und war damals in Deutschland nur schwer erhältlich. Zusätzlich war bei dem Spiel eine monatliche Gebühr von 10 US-Dollar notwendig. Nach nicht einmal zwei Jahren wurden am 29. August 2003 die Server abgeschaltet. Somit war das Spiel leider nicht mehr spielbar. Das Spiel beinhaltete Autos der amerikanischen Klassikern von den 30zigern bis hin zu den 70ern. Es war der erste Teil, wo auch Tuning groß geschrieben wurde. Es gab viele Möglichkeiten, bestimmte Bereiche seines Autos mit über 2000 Einzelteilen zu tunen und zu dekorieren.


    Der sechste Teil der Serie erschien im Jahr 2002 und knüpfte wieder an die spektakuläre Verfolgungsjagden aus Need for Speed III: Hot Pursuit, von dem sich der Name ableitet, als auch von Need for Speed: High Stakes. Diesesmal bekam die Polizei Unterstützung von einem Helicopter, den man schwerer Abschütteln konnte, sowie weitere Hindernisse in den Weg legte. Die über 20 Autos selbst waren im Gegensatz zu Need for Speed: Porsche wieder aus den Luxusmarken wie Porsche, Ferrari, Lamborghini und viel mehr.
    Es gab auch neue Modi wie den Hot Pursuit-Modus, um eine Polizei-Karriere zu starten oder die Modi Meisterschaft und Herausforderung, sowie die Möglichkeit, auch außerhalb der Strecke neue Abkürzungen zu finden. Schaden fehlt leider komplett in dem Spiel. Nachdem EA die Server für das Onlinerennen abgeschaltet hat, gab es nach einiger Zeit wieder die Möglichkeit, über das von Usern gemachte A Sac Tool online gegeneinander zu fahren.


    Need for Speed: Underground

    Need for Speed: Underground brachte 2003 eine große Wende in die Serie. Es wurde nun sehr großen Wert auf illegale Rennen mit getunten Autos bei Nacht gelegt. Man fängt mit einem Straßenwagen ohne Tuning an, den man nach gewonnenen Rennen tunen kann. Durch gewonnene Rennen konnte man auch Tuning-Teile oder Vinyls freischalten. Somit gab es sehr viele Möglichkeiten, seinen Wagen zu gestalten und sich somit von anderen Spielern zu unterscheiden. Gefahren wird mit 20 lizensierten und veränderbare Autos, wozu viele Asiaten im Gegensatz zu den vorhigen Spielen gehörten, auf abgesperrten Strecken einer Stadt. Man konnte durch das Auswahlmenü von Rennen zu Rennen kommen. Polizei wurde in diesem Teil wieder gestrichen.
    Als Modi gibt es nur den Karrieremodus, bei dem man Rundkursrennen, Sprintrennen, Drag Racing, Drift Racing und Knockout Turniere fahren kann. Bei Drag Racing muss man auf einer geraden Strecke Gas geben und alles aus dem Wagen holen. Wichtig ist dabei, zur richtigen Zeit hochzuschalten, bei Drift Racing muss man perfekt mit dem Wagen schleudern können und bei einem Knockout Turnier fällt immer der Letzte einer Runde aus dem Rennen aus. Ein Schadensmodell gibt es leider nicht. Die einzigste Möglichkeit, bei einem Rennen wegen eines Unfalls auszufallen, ist, bei Drag Racing mit einen Verkehrsteilnehmer zusammenzustoßen und einen nicht sichtbaren Totalschaden zu erleiden.
    Die Grafik selbst wurde auch aufgewertet. Neben vielen Nachteffekten, regennasser Fahrbahn und detailierten Autos ist besonders der Tunnelblick bei Drag Racing neu.


     

    Need for Speed: Underground 2

    Ende 2004 erschien dann die Fortsetzung von Need for Speed: Underground, der mittlerweile achte Teil der Need for Speed Serie: Need for Speed: Underground 2. Diesesmal gab es offene Straßen, um von Event zu Event fahren zu können oder sogar um einfach die Stadt zu erkundigen und spätere Abkürzungen zu entdecken.
    Brooke Burke und Kelly Brook begleiten einen auf der weiten Reise durch die Tuning-Szene im nächtlichen Stadtgeschehen. Die Tuningmöglichkeiten reichen nun besonders im Visuellen viel weiter als beim Vorgänger und man hat durch lange Autobahnen die Chance, seine getunten Autos über die Highways zu heizen und alles aus ihnen heraus zubekommen. Es muss nur auf den Gegenverkehr aufgepasst werden.
    Die Stadt selbst wird in fünf Stadtteile aufgeteilt und bietet eine eigene Atmospähre.
    Aber auch im Nachfolger Underground-Spiel ist die Polizei leider nicht dabei. Dazu erschien für die Playstation Portable Need for Speed: Underground Rivals.


    Nach Need for Speed: Underground 2 erschien ein Ableger unter dem Namen Need for Speed: Underground Rivals, der für Playstation Portable und Gameboy Advance spielbar. Das Spiel spielt nur in der Nacht und hat im Gegensatz zum großen Bruder keine Open-World. Es gibt Rundkurse, Driftrennen, Dragrennen, Knockout-Rennen, Nitrorennen, Street Cross und Rally Relay. Das Tuning wurde aufgrund der begrenzten Möglichkeiten der Systeme wieder eingeschränkt. Der Soundtrack wurde von Need for Speed: Underground 2 übernommen und um fünf Tracks erweitert.


    2005 erschien Need for Speed: Most Wanted und brachte wieder etwas neues an den Tag: Das Spiel spielt nämlich nur am Tag selbst, bringt aber heiße Verfolgungsjagden mit und beinhaltet wieder Luxuswagen wie den McLaren oder die Dogde Viper. Ziel des Spiels ist es, der meistgesuchte Fahrer zu werden und vorher alle 15 Blacklist-Fahrer zu besiegen. Um gegen einen Fahrer antreten zu können, muss man Bedingungen erfüllen wie zum Beispiel Rennen gewinnen, Meilensteinen erreichen sowie ein hohes Kopfgeld durch die Polizei ausgesetzt bekommen.
    Meilensteine sind schwere Delikte, die man während der Verfolgungsjagd begeht.
    In Amerika wurde eine Black Edition veröffentlicht, die noch einiges an Bonusmaterial enthielt wie z.B. weitere Autos oder ein Making Of. In Deutschland erschien die Black Edition nur für die Playstation 2.


    Need for Speed: Most Wanted 5-1-0 erschien fast zeitgleich wie das Hauptspiel und ist ein Ableger für Sonys Playstation Portable. Das Spiel ist natürlich durch die begrenzten Möglichkeiten "kleiner" als sein großer Bruder und es gibt als Beispiel keine Open World oder Zwischensequenzen. Trotzdem wird in über 75 Rennen Wert auf illegale Straßenrennen und Polizeiverfolgungen gelegt, um weiter aufzusteigen. Es ist auch möglich, als Polizei die Raser zu verfolgen. 5-1-0 ist der amerikanische Polizeicode für Raser.


    Ende 2006 erschien der Nachfolger: Need for Speed: Carbon. Man kehrt in die Stadt zurück, um sich seiner Vergangenheit zu stellen. Doch man ist nicht alleine, denn Nikki, gespielt von Emmanuelle Vaugier, sowie eine Crew, die man sich aufstellen kann, hilft einem. Die Story setzt genau nach Need for Speed: Most Wanted ein.
    Die Crew hilft einem bei Rennen, die wieder Nachts stattfinden, um z.B. Gegner zu blocken oder dir Windschatten zu verschaffen. Doch die Crew ist auch eine Hilfe gegen lästige Verfolger, die Polizei. Sie lenken teilweise auch die Polizei ab, damit man einfacher entkommen kann. Die frei befahrbare Stadt hilft beim Entkommen.
    Ein neuer Modus ist das Canyon-Rennen. Man fährt mit hoher Geschwindigkeit steil bergab durch enge, gefährliche Kurven und muss nicht nur auf den Gegner achten, sondern dass man nicht auch abstürzt und den Canyon runterfällt.
    Es gibt auch wieder zwei weitere Editionen: Die Collector's Edition mit einigen zusätzlichen Autos, Strecken und Events, sowie Need for Speed: Carbon: Own The City für die PSP.



    Need for Speed: Carbon - Own the City ist die Handheldversion von Need for Speed: Carbon und erschien wie das große Spiel zeitgleich im Herbst 2006 für PlayStation Portable, Nintendo DS und Gameboy Advance. In der mobileren Version erstellt man eine Crew mit zwei Fahrern, den man spezielle Attribute zuordnen kann.  


    Need for Speed: ProStreet

    In Need for Speed: ProStreet, welches am 12. November 2007 in Amerika und am 22.November 2007 in Europa auf den Markt kam, gab es wieder eine grundlegende Änderung: Die Rennen wurden nun auf original Rennstrecken veranstaltet und somit gab es auch wieder keine Polizei mehr. Neben dem bekanten Tuning war der sehr realistische Rauch sowie endlich wieder ein Schadensmodell, welches On-The-Fly berechnet wird, die größten Neuerungen. Somit kann jeder Unfall anderen Schaden entstehen lassen. Die Schadensfälle sind auch keine einfachen Beulen, sondern  wirken sich wie in Echt auf die Perfomence aus und können auch bei einem Totalschaden das Rennen beenden. Zusätzlich kann der Schaden vor dem nächsten Rennen repariert werden.
    Es gibt vier Spielmodi, GRIP (ähnlich wie Rundkurs), Drift, Drag und Speed Challenge. Begleiter im Spiel werden die NFS-Babes Krystal Forscut, sowie Sayoko Ohashi sein. Das Spiel erschien für PC, Playstation 2, Playstation 3, PSP, XBox360, Nintendo DS, Wii und als Handy-Version.


    Der 12. Teil der Need for Speed Serie lautet Need for Speed: Undercover und ist Ende November 2008 erschienen. Es gibt wieder eine frei befahrbare Welt geben und da es missionslastiger ist, gibt es zwei neue Modi. Der eine Modi ist der Highway Battle sein, bei dem man einen großen Vorsprung heraus fahren muss sowie der missionslastige Modus Job Rennen. Dort nimmt man Aufträge an wie zum Beispiel einen Polizeiwagen stehlen. Auch eine große Neuheit ist das Schadensmodell, welches sehr realistisch aussieht, aber sich außer bei dem Highway Modus der Totalschaden keinen Einfluß auf die Befahrbarkeit des Boldiens auswirkt. Christina Milian ist diesesmal das NFS-Babe. Im Allgemeinen entfernte sich das Spiel von der Art von Need for Speed: ProStreet und kehre Richtung Need for Speed: Most Wanted zurück. Leider gab es zu dem Spiel erstmalig keine Demoversion.


    Need for Speed: Shift erschien am 15. September 2009 in Nord Amerika und am 18. September 2009 in Europa für PC, XBox360, Playstation 3 und Playstation Portable. Need for Speed: Shift geht in die Simulations-Richtung von Need for Speed: Pro Street: Rennen auf abgesperrten Strecken und ohne Polizei. Neu dabei seit Need for Speed: Porsche ist auch wieder die Cockpitansicht. Eine weitere große Neuerung sind die Fahrerprofile. Dort erhält man für seine Fahrkünste im positiver und negativer Kultur besondere Auszeichnungen und Punkte. Zusätzlich gibt es drei Spiel-Modi: Anfänger, normaler Modus und Profi. Eine Besonderheit ist, dass neben fiktiven Rennstrecken auch Original-Strecken wie Silverstone oder die Nordschleife vorhanden sind.

     


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    Der vierzehnte Teil heißt Need for Speed: Hot Pursuit und ist somit der 3. Teil der Hot Pursuit Unterserie. Die größten Erneuerungen waren, dass das Spiel in 3D erschien, 100 Meilen Straßennetz und 10 Quadratmeilen Gebiet besitzt. Es geht wieder um heiße Verfolgungsfahrten am Tag und durch die Nacht bei Wind und Regen. Im Spiel kann man entscheiden, ob man eine Karriere als Cop oder als Raser macht. In diesem Teil gibt es für beide Seiten viele Waffen wie Straßensperren, Helikopter, Nagelbänder, EMP, Signalstörung und viele mehr. Auch neu ist hier das Autologsystem, um in Seacrest County richtig einzuheißen. Das Spiel erschien im November 2010.


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    Der nun fünfzehnte Teil der Serie heißt Need for Speed: Shift 2 Unleashed und basiert auf dem vohrigen Shift-Teil. Eine tiefe Karriere, spannende Nachtrennen und Realismus prägen diesen Teil, der im März 2011 erschien - seit langem wieder ein Need for Speed Spiel, welches nicht im Herbst erschien. Performence Tuning und besonders Drift und Nachtfahrten sind wieder dabei und erhöhen so den Spielspaß. Unterstützt wird das Rennspiel von einigen berühmten Rennfahrern. Shift 2 Unleashed erschien für XBox360, Playstation 3 und PC. Leider gab es diesesmal keine Wii oder iPhone Version.

     


     

    Mit dem 16. Teil geht das Genre Need for Speed wieder in eine andere Richtung. Weg von "Fortsetzung" zu einem neuen Spiel: Need for Speed: The Run. Illegale Straßenrennen sind wieder an der Tagesordnung. Im Storymodus ist das Ziel des Spiels, von der Westküste zur Ostküste sich durchzukämpfen. Jack, der Protagonist, hat große Schulden. Ein Kopfgeld wurde auf ihn gesetzt und seine einzige Chance ist das Rennen von Küste zu Küste. Mit dabei ist wieder die Polizei und neu dabei die Verfolger, die durch Waffengewalt im Helicopter, aber auch aus Autos, die Jack nicht nur aus dem Rennen werfen wollen. Neu sind auch Interaktionen außerhalb des Fahrzeuges. Ab und zu "muss" Jack aussteigen und gefährliche Situationen wie zum Beispiel sich aus einem Auto befreien oder Polizisten zusammenschlagen meistern. Das geschieht in einer vorher festgelegten Abfolge für die Dramatik.
    250 Gegner, knapp 5000 km (fahrbar ca. 300km) sind die Distanz des Spiels. Gekrönt wird es durch den weiteren Spiel-Modus der Challenge-Serie und dem Multiplayer-Modus. Das Spiel erschien am 17. November 2011 in Europa für Wii, XBox360, iPhone und iPod, Playstation 3, Nintendo 3DS und PC.
     


     

    2012 erschien ein neuer Teil der Need for Speed Serie: Need for Speed Most Wanted - der gleiche Name wie bereits im Jahr 2005 - ging an den Start. In diesem Teil ist das Social Racing im Vordergrund, welches von Autolog 2.0 unterstützt wird. Viele Elemente in der Stadt, alle Rennen, werden in der Most Wanted Liste gleich angezeigt, damit man während des Fahrens schon sehen kann, ob man noch erster der Liste ist oder es Zeit wird, seinen Freund zu schlagen. Egal ob er gerade online oder offline ist!
    Als Beispiel gbt es wieder viele Sprungmöglichkeiten, nur dieses mal werden über 100 Werbetafeln hinter dem Sprung stehen. In der Tafel wird dann der der Führende in Sachen Distanz angezeigt und fordert einen selbst nur beim vorbeifahren schon indirekt heraus. Ein heißer Kampf mit Freunden um zu zeigen, wer wirklich der Most Wanrted ist!
    Es sind wieder knapp 50 Fahrzeuge mit von der Partie, um auch vor den Cops zu flüchten. Dabei kann man sowohl in der Verfolgungs-Jagd aber auch im freien Spiel auf alle Fahrzeuge wechseln, die man so findet. Denn die Wagen sind diesesmal alle freigeschaltet.
    Das Spiel erschien am 31. Oktober 2012 in Europa für Wii, XBox360, iOS, Playstation 3 und PC und im März 2013 für die Wii U.

     



     


     

    2013 wurde wieder Wert auf die heiße Verfolgungsjagd zwischen Cop und Racer gelegt. Besonders unter dem Thema Rivalität zwischen dem Racer und Cop wurde die Feindschaft nochmals intensiv verstärkt.
    Neu ist neben der sehr guten Grafik auch die Unterstützung durch ein Tablet. Wenn ein Freund in einer wilden Verfolgungsjagd steht, kannst du selbst von überall per Tablet einsteigen und ihm entweder helfen oder ihm das Leben zur Hölle machen.
    Das Spiel erschien am 21. November 2013 für XBox360, Playstation 3 und PC und waren Launch-Titel der Next-Generation Konsolen Playstation 4 und XBox One.

     


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    Nach einem Jahr Pause erscheint im Herbst 2015 wieder ein neuer Need for Speed Teil, der anscheinend auf die Tuning-Spiele Underground und Carbon aufbaut. Es soll wieder Polizei, Tuning und nächtliche Stadtrennen geben. Der Titel ist wie der Film "Untertitellos". Zur E3 2015 wird es mehr Informationen geben.


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